
STERNSTUNDE DES KLAVIERQUINTETTS
Brahms / Klavierquintett f-Moll op.34
Dvořák / Klavierquintett A-Dur op.81
CLÉMENCE DE FORCEVILLE / Violine
CHRISTOPH KONCZ / Violine
DARYLL BACHMANN / Viola
BENEDICT KLOECKNER / Violoncello
ÉLOÏSE BELLA KOHN / Klavier
Clara Schumann und Joseph Joachim waren von dem f-Moll-Quintett ihres engen Freundes tief beeindruckt und quasi in Ehrfurcht erstarrt, ist es Brahms doch in genialer Weise gelungen, aus der Zusammenführung des virtuosen Klaviers mit den farbenreichen Streicherstimmen ein Werk von symphonischer Dichte und orchestraler Klangfülle zu schaffen.
Dieses 1864 entstandene Meisterwerk war inspirierendes Vorbild für viele Komponisten nachfolgender Generationen. Dies gilt insbesondere für Antonín Dvoraks berühmtes Klavierquintett A-Dur, op.81, das 1888 in Prag uraufgeführt wurde.
Bis heute ist es eines der beliebtesten Klavierquintette und meistgespielten Werke des Komponisten, denn es repräsentiert das Paradigma seiner Kammermusik: reiche melodische Erfindung, üppiger Klang, meisterliche Form, Volkstümlichkeit neben spätromantischem Pathos.
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Internationales Musikfestival Koblenz
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